Bogenschützen auf dem Mittelalterfest in Teuchern, Sachsen-Anhalt

Zahlen, Daten, Fakten

Titel des Bundesprogramms: Zusammenhalt durch Teilhabe
Zuständiges Bundesministerium: Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 140, 10557 Berlin
Umsetzende Behörde: Bundeszentrale für politische Bildung
Friedrichstraße 50, 10117 Berlin
Leiterin der RegiestelleLan Böhm
Programmstart: 3. September 2010
Fördervolumen: 12 Millionen Euro jährlich
Zielregion: Ländlicher Raum und strukturschwache Gebiete
Zielsetzung: Das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ fördert Projekte zur Stärkung demokratischer Teilhabe und gegen Extremismus. Im Mittelpunkt stehen regional verankerte Vereine, Verbände und Multiplikatoren. Ihre Kompetenzen werden unterstützt und erweitert. „Zusammenhalt durch Teilhabe“ will aufmerksame und respektierte Ansprechpartner/-innen vor Ort stärken und ausbilden. Die Projekte sollen präventiv, vor allem im Vorfeld möglicher extremistischer Gefährdungen agieren und die grundlegenden Bedingungen für ein gleichwertiges und gewaltfreies Zusammenleben schaffen.
Demokratietrainer/-innen:Bislang wurden im Bundesprogramm 1.060 Personen zu Demokratieberater/-innen ausgebildet. Sie sensibilisieren innerhalb ihrer Organisationen für das Erkennen antidemokratischer Haltungen, begleiten die Entwicklung von Präventionsstrategien und beraten im Konfliktfall vor Ort.
Anzahl geförderter Projekte: In der ersten Programmphase 2010 bis 2013 wurden insgesamt 102 Projekte gefördert, davon sind 101 abgeschlossen. In der zweiten Programmphase 2013-2016 wurden zunächst 38 Projekte mit einer Laufzeit von zwei Jahren ausgewählt.In der aktuellen Programmphase 2017 bis 2019 werden 58 Projekte mit einer Laufzeit von drei Jahren gefördert. Aktuell werden im Bundesprogramm (2017 bis 2019) 60 Projekte im Programmbereich 1 gefördert.


 
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