Programm für bürgerschaftliches Engagement und demokratisches Handeln

Workshop 4: An Freiwilligen nah dran und dann? Herausforderungen angehen. Ehrenamtsförderung reflektieren.

Ehrenamtlich organisierte Strukturen sind häufig mit komplexen Problemlagen konfrontiert: Zum einen ist die alltägliche Vereins- und Verbandarbeit sicherzustellen, die nicht selten ein wesentlicher Bestandteil dörflichen Miteinanders und kulturellen Lebens ist. Hinzu kommen existenzielle Zukunftsfragen, die der demografische und gesellschaftliche Wandel mit sich bringt. Kurzum: Die Ansprüche und Herausforderungen an die Verantwortungsträger/- innen sind vielfältig. Auf der Grundlage eines Modells wird es im Workshop darum gehen, diese Komplexität abzubilden, die unterschiedlichen Problemlagen zu separieren und Lösungsstrategien zu entwickeln. Nach einer kurzen Analyse des Ist-Zustandes werden unterschiedliche Methoden der Engagementförderung vorgestellt, die aufzeigen, wie Engagierte auch in ländlichen Regionen akquiriert und eingebunden werden können, wie ein guter Umgang mit Ressourcen aussieht oder wie mit dem Generationenwechsel umzugehen ist.

Referent:
Matthias Klockenbusch, Akademie für Ehrenamtlichkeit
Matthias Klockenbusch ist Diplom-Sozialarbeiter/pädagoge (FH) mit gruppenanalytischer Qualifikation. Er ist Trainer und Berater bei der Akademie für Ehrenamtlichkeit, aktuell zu Fragen der Freiwilligenkoordination und des Strategischen Freiwilligenmanagement. Im ländlichen Raum war er mehrere Jahre als Referent zur Förderung der Jugendverbands-arbeit und als Ehrenamtskoordinator in der Geflüchtetenarbeit tätig.



Dokumentation



Hier finden Sie eine schriftliche Dokumentation des Workshops: Doku-Blatt Workshop 4

Hier geht es zur Website der Akademie für Ehrenamtlichkeit