Die Konzept- und Praxiswerkstätten
Die Werkstätten stehen allen Z:T-Projekten offen und unterstützen diese bei der wirkungsorientierten Arbeit.

Konzept- und Praxiswerkstätten
Die regionalen Eintagesveranstaltungen finden an zwei bis drei Terminen im Jahr statt. An jedem der Termin sind alle in den Programmsäulen 1 und 2 geförderten Projekte eingeladen sich in Präsenz zu treffen. Hierfür wurden die Projekte der Programmsäule 1 in drei Cluster (Ost, Süd, Nord) eingeteilt, die Projekte der Programmsäule 2 bilden ein eigenes Cluster. Ziel der Veranstaltungen ist es den praxisbezogenen Austausch zwischen den geförderten Projekten zu unterstützen. Zudem gibt es bei jeder der Werkstätten Impulse zu aktuellen Herausforderungen der Projektsteuerung. Die Themen der Impulse orientieren sich an den Bedarfen, welche die geförderten Projekte in der entsprechenden Projektphase haben. Zum Beispiel: Zielgruppenansprache, Vernetzung vor Ort oder die Sicherung von Projektergebnissen über die Projektlaufzeit hinaus. Umgesetzt werden die Konzept- und Praxiswerkstätten durch das IMAP Institut (externer Link).
Projektsteckbrief
Das Instrument unterstützt die in Programmsäule 1 geförderten Projekte bei der wirkungsorientierten Steuerung und Reflexion ihres Projekts. Der Steckbrief soll die Projekte u.a. dabei unterstützen die im Förderantrag gemachten Angaben um konkrete Maßnahmen und Zielindikatoren zu ergänzen und diese regelmäßig projektintern hinsichtlich der Wirksamkeit im Hinblick auf Projekt- und Programmziele zu überprüfen. Es handelt sich also um ein Instrument der Projektumsetzung, nicht der wissenschaftlichen Begleitung oder Evaluation – wenngleich auch ein Ziel ist, dass Einträge im Steckbrief den geförderten Projekten die Zuarbeit zur Evaluation erleichtern.
Darüber hinaus ist der Steckbrief ein Instrument der Zusammenarbeit zwischen den geförderten Projekten und Regiestelle. Er ersetzt andere Instrumente wie die Jahresplanung, Meilensteinpläne, Statusberichte und Sachberichte, welche in der Vergangenheit durch die Projekte separat ausgefüllt und bei der Regiestelle eingereicht werden mussten. Der Steckbrief ist zudem die Grundlage für die regelmäßig stattfindenden Projektgespräche mit der Regiestelle.
Der Steckbrief ist als ein lebendes Dokument zu verstehen, was immer wieder angefasst und durch die Projekte aktualisiert wird. Wobei das Dokument nur zu abgesprochenen Terminen auch bei der Regiestelle eingereicht werden muss und die Projektteams darüber hinaus frei sind nach eigenen Bedürfnissen damit zu arbeiten, weshalb auch viele Bereiche des Steckbriefs nur optional auszufüllen sind.
Projektsteckbrief (202,8 KB; nicht barrierefrei)
Individuelle Projektberatung
Neben dem fachlichen Austausch mit den zuständigen Referentinnen und Referenten der Regiestelle steht allen in der Programmsäule für eine individuelle Beratung durch das IMAP Institut zur Verfügung. Die Themen der Beratung richten sich nach dem individuellen Bedarf der Projekte. Denkbar sind zum Beispiel die Vertiefung von in den Konzept- und Praxiswerkstatt behandelten Themen, Fragen der Projektsteuerung oder gemeinsame Reflexion entlang des Projektsteckbriefs. Beratungstermine können individuelle via praxiswerkstatt@imap-institut.de vereinbart werden.
Regelmäßiger Online-Austausch
Für die in der Programmsäule 2 geförderten Projekte findet zwischen den Terminen der Konzept- und Praxiswerkstätten ein Online-Austausch statt. Dieser wird durch das IMAP Institut moderiert. Er dient wie die Konzept- und Praxiswerkstätten dem praxisorientierten Austausch und der Vertiefung der in den Konzept- und Praxiswerkstätten behandelten Themen oder darüber hinaus entstandener Bedarfe.