Programm für bürgerschaftliches Engagement und demokratisches Handeln

Workshop 5: Wie kann radikale Beteiligung gelingen?

Was ist unter radikaler Beteiligung zu verstehen? Um Populisten und ihren Ansichten nicht das Feld zu überlassen, ist es notwendig, soziale Räume zu schaffen, in denen Demokratie erlebbar gemacht wird. Konkret bedeutet das, räumliche Strukturen bereitzustellen, demokratische Netzwerke zu knüpfen und Beteiligungsformate umzusetzen. Damit Beteiligung gelingen kann, gilt es einige Regeln zu befolgen: Beteiligungsprozesse
sind so zu gestalten, das Frustration, Überforderung und Aggressionen vermieden werden. Aber wie können Veränderungsprozesse methodisch angeregt und begleitet werden? Jahrelange Praxiserfahrungen zeigen, dass es eine Reihe von Faktoren gibt, die einen positiven Effekt auf Beteiligungsprozessen haben und schlussendlich, das Gefühl von Selbstwirksamkeit fördern. Gemeinsam wollen wir uns in diesem Workshop über unsere positiven und negativen Erfahrungen mit Beteiligungsprozessen austauschen und daraus Erfolgskriterien für gelungene Beteiligungsprozesse ableiten.

Referentin:
Kristina Nauditt, ARGO-Team
Kristina Nauditt ist Diplom-Politikwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Außerschulische Politische Erwachsenenbildung und Konfliktforschung. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst Prozessbe-gleitung, Organisations- und Teamentwicklung, sowie Methodencoaching. Sie ist freiberufliche Moderatorin und begleitet u.a. beteiligtenorientierte Planungsprozesse in großen Gruppen für das ARGO-Team.



Dokumentation



Hier finden Sie eine schriftliche Dokumentation des Workshops: Doku-Blatt Workshop 5

Hier finden Sie visuelle Eindrücke des Workshops: Dokumentation Workshop 5

Für weitere, tiefergehende Informationen: Kristina Nauditt, Gerd Wermerskirch: Radikal beteiligen. 30 Erfolgskriterien und Gedanken zur Vertiefung demokratischen Handelns, EHP Verlag

Hier geht es zur Website von ARGO-Team