Programm für bürgerschaftliches Engagement und demokratisches Handeln

NAH DRAN 2018 in Potsdam

Die Nah Dran-Tagung brachte auch in diesem Jahr Akteure aus dem und rund um das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ zusammen. Vom 10. bis 11. Juli 2018 stand in Potsdam der Austausch von erprobten Methoden und Best Practices sowie Weiterbildungs- und Vernetzungsmöglichkeiten für Programmakteure im Fokus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer brachten ihre Erfahrungen mit und entwickelten Methoden und Ansätze gemeinsam weiter.

Voneinander lernen, gute Ideen weiterentwickeln, Praxiswissen sichern


Der thematische Schwerpunkt 2018 lag auf dem Austausch und Transfer von bei Z:T-Projekten entwickelten und erprobten Methoden aus den Themenbereichen Demokratiestärkung und Extremismusprävention. Darüber hinaus wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion die aktuelle Debatte um einen modernen, zeitgemäßen Heimatbegriff aufgegriffen: In Vereinen überall in Deutschland kommen Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammen, gestalten ein gemeinsames Vereinsleben und setzen sich für die Gemeinschaft ein. Damit sind die Vereine eine wichtige Säule für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, gerade in ländlichen und strukturschwachen Regionen. Eine offene und vielfältige Vereinslandschaft steigert somit die Chancen, dass Menschen Zusammengehörigkeit erfahren und sich beheimaten können. Programm der Fachtagung NAH DRAN 2018 als PDF.


Keynote: "Die große Gereiztheit. Die Macht der Wut im digitalen Zeitalter - Was wir wissen müssen und tun sollten."



Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Universität Tübingen
Prof. Dr. Pörksen
Prof. Dr. Pörksen

„Ich bin kein Anhänger einer Stuhlkreisgesellschaft“ – mit diesen anschaulichen Worten machte Prof. Bernhard Pörksen bei seinem Auftaktvortrag der NAH-DRAN-Tagung 2018 in Potsdam deutlich, dass er sich keinesfalls eine Gesellschaft wünsche, in der Haltung durch endlosen Dialog ersetzt wird. Doch in seiner Keynote: "Die große Gereiztheit. Die Macht der Wut im digitalen Zeitalter - Was wir wissen müssen und tun sollten." unterstrich Pörksen, der an der Universität Tübingen lehrt und forscht, auch die Notwendigkeit, sich bewusst und offensiv mit dem Medienwandel und damit auch der Kommunikation untereinander im digitalen Zeitalter auseinanderzusetzen.

Zwar klangen Titel und Thesen von Pörksen zunächst abstrakt, doch die Akteurinnen und Akteure aus dem Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ erleben den von Pörksen beschriebenen Wandel auch in der Praxis. „Hate-Speech“ im Netz, die Erwartung vollständiger Information, ständige Ansprechbarkeit, Fake-News – viele Projekte können ein Lied von den Segnungen, aber auch Herausforderungen der neuen Medienwelt singen. Denn sie durchdringen mittlerweile das politische, wirtschaftliche und private Leben bis in den letzten Winkel. Die zentrale Frage lautet demnach: Wie können wir medienmündig werden, da wir alle medienmächtig geworden sind? Und Pörksen versuchte dazu möglichst konkrete und anschauliche Hinweise zu geben.

Angesichts der immer dichteren Verflechtung traditioneller und digitaler Kommunikationskanäle ist die Vorstellung medienfreier Räume längst zur fernen Illusion verkommen. In seinem Vortrag versuchte Pörksen, diese „faszinierende wie beunruhigende Entwicklung“ einzuordnen. Erklären konnte und wollte er nur am Rande, denn: eine Musterlösung zum Umgang gibt es seiner Meinung nach überhaupt nicht. Wenn wir alle zum Sender werden können, dann sind Transparenz und Aufklärung möglich – aber es verbreiten sich auch in rasender Geschwindigkeit Gerüchte und Falschmeldungen: „Es können sich eben auch die zusammenschließen und vernetzen, die Anhänger der Lügenpresse-These sind", so Pörksen. Das Smartphone sei eine „indiskrete Technologie“, also eine, die bisher getrennte Sphären zusammenbringe.

Davon ausgehend entwickelte Pörksen in seinem Vortrag sechs Thesen, die dabei helfen können Kommunikation angemessen, offen und dennoch werteorienteiert zu gestalten:

  • Bühnenbewusstsein“: Wir müssen das große Publikum immer mitdenken, so Pörksen. Daraus lasse sich eine Art kategorischer Imperativ der Moderne ableiten: „Handle stets so, dass die die öffentlichen Effekte Deines Handelns langfristig vertretbar erscheinen.“


  • Prinzip der Verzögerung“: Wir müssen „Tempo rausnehmen“, denn dieses ist zwar bei der Nachrichtenverbreitung mittlerweile die zentrale Größe. Es setzt uns jedoch künstlich unter Druck und führt zu Missverständnissen und unnötigen Zuspitzungen.


  • Prinzip der dialogischen Kommunikation": Nur ein „echter Dialog“ ist ein Ausweg aus Echokammern und hasserfüllter Trollerei. Wirkliches Zuhören wirkt laut Pörksen konfliktschwächend und führt dazu, dass wir unser Gegenüber wieder als Individuum wahrnehmen können.


  • Prinzip der nicht-egozentrischen Aufmerksamkeit": Wir dürfen nicht nur mit dem "Ich-Ohr" zuhören, sondern auch mit "Du-Ohr". Denn es ist menschlich, das Gehörte einzuordnen und zu bewerten. Doch erst der Versuch des Verstehens ermöglicht Verständnis, aber auch rote Linien ziehen zu können. Denn Verständnis heißt nicht automatisch einverstanden zu sein.


  • Prinzip der narrativen Motivation": Wir leben, denken und träumen in Geschichten. Diese Fähigkeit – und dieses Bedürfnis – sollten wir nutzen, wenn wir Menschen erreichen wollen.


  • Prinzip der doppelten Passung“: So leicht dies alles klingt- nur wer auch authentisch und situationsgerecht kommunizieren kann, wird Erfolg bei seinen Bemühungen haben.

Da das Merkmal unserer Medienepoche, das Publikum als neue Macht, nicht ohne weiteres verschwinden wird, hob Pörksen hervor, dass auf allen Ebenen, auch in den Schulen, Bedarf an Aus- und Fortbildung in Sachen Kommunikation bestehe. Denn auch wenn rote Linien wichtig seien, gehe es um viel mehr. Zusammenhalt entstehe nicht im luftleeren Raum, sondern nur auf Basis gemeinsamer Werte. Diese müssten aber erst einmal bestimmt und ausgehandelt werden. Mit dieser Mischung aus Akzeptanz und Konfrontation sei eine solche Entwicklung hin zu mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt und Teilhabe erst möglich.

Zum Schluss wies Pörksen darauf hin, dass auch ein Witz ein Baustein gelungener Verständigung sein könne. Denn Humor, so der Tübinger Professor, Humor helfe immer weiter. Zur Demonstration wagte er dann auch gleich den Selbstversuch und schloss mit einem Witz, der die Tücken unserer modernen Kommunikation auf die Schippe nahm:

Ein Ehepaar beschließt dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Urlaub in der Karibik. Aus beruflichen Gründen kann die Frau aber erst einen Tag später als ihr Mann fliegen.
Der Ehemann fährt also wie geplant vor. In der Südsee angekommen bezieht er das Hotelzimmer und schickt seiner Frau gleich eine E-Mail nach Hause. Blöderweise vertippt er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse und dreht einen Buchstaben.
Die E-Mail landet daher bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und soeben die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft. Als deren Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewusstlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo er folgendes liest:

AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.
Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe, Dein Mann.
PS: Verdammt heiß hier unten

Das Publikum in Potsdam jedenfalls hatte er mit diesem „Bühnenbewusstsein“ und der „narrativen Motivation“ für sich gewonnen.

Podiumsdiskussion | „Heimat gemeinsam gestalten“



Podiumsdiskussion "Heimat gemeinsam gestalten"
Podiumsdiskussion "Heimat gemeinsam gestalten"
Es gibt kaum ein Thema, das so viele Emotionen in der politischen Debatte auslöst, wie die Diskussion um einen zeitgemäßen Heimatbegriff und die Frage: „Was verstehen wir eigentlich unter Heimat?“

Gemeinsam mit Staatssekretär des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat Dr. Markus Kerber, Autorin Thea Dorn und Thomas Krüger, dem Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung diskutierten bei Nah Dran über das Thema „Heimat gemeinsam gestalten“. Die Journalistin und Fernsehmoderatorin Anke Plättner moderierte die Podiumsdiskussion, die auch live im Internet übertragen wurde.

„Heimat ist“, so Staatssekretär Kerber, „überall dort, wo ich als Mensch dazugehören darf und will“. Doch wer entscheidet, ob man dazugehören darf? Thea Dorn assoziiert mit dem Thema Heimat vor allem das Grundgesetz. Für sie ist die Staatsbürgerschaft eine wichtige Voraussetzung, um sich zu beheimaten. Thomas Krüger setzte dagegen eine „Heimat im Werden“, die von allen Menschen - vor allem auf lokaler Ebene - mitgestaltet werden könne. Kerber hob den Prozesscharakter hervor, denn „Beheimatung“ könne ein Prozess sein, der sich über Generationen ziehen kann.

Sehnsucht nach Heimat
"Ich glaube, dass es vermehrt eine Sehnsucht nach Heimat gibt", sagte Dorn und nahm Bezug auf den aktuellen Umgang mit dem Begriff. Vereinzelung und Beschleunigung durch Digitalisierung seien dabei treibende Faktoren: "Wie müssen uns klar machen, dass eine Renaissance des Heimatbegriffs auch ein Aufschrei überforderter Seelen ist."Schnell wurde deutlich, dass es keine universell gültige Definition von Heimat gibt und dass Jede und Jeder individuell etwas anderes fühlt oder an etwas anderes denkt, wenn von „Heimat“ die Rede ist. Heimat habe dabei nicht nur mit Herkunft und Identität zu tun, sondern sei ein Raum sozialer Interaktion, der vom Lebenskontext abhänge, sagte Thomas Krüger und zitierte dabei den Heimatbegriff seines Sohnes: "Heimat ist, wo sich mein WLAN automatisch verbindet."

Welche Rolle spielen Heimat und Identität für den gesellschaftlichen Zusammenhalt?
Die gemeinsame Verantwortung spielt für Präsident Krüger eine wichtige Rolle: "Für mich hat Heimat auch mit aktiver Teilhabe und sich einmischen zu tun", sagte er und machte deutlich, dass die Debatte von der ganzen Gesellschaft geführt werden müsse.
Dabei stand die Frage im Raum, wie verhindert werden könne, dass die Heimatdebatte vorrangig durch nationalistisch geprägte Akteure dominiert wird. "Wer Heimat sagt und Rassismus meint, muss Widerspruch erfahren", so Thomas Krüger. Damit nahm er auch alle Anwesenden in die Pflicht, würdigte aber gleichzeitig deren großes Engagement. Denn in Vereinen überall in Deutschland kämen Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammen, würden ein gemeinsames Vereinsleben gestalten und sich für die Gemeinschaft einsetzen, waren sich die Podiumsgäste einig. Gerade in ländlichen Räumen biete dieses ehrenamtliche Engagement enorme Chancen – und kann damit auch einen maßgeblichen Beitrag zur Gestaltung von Heimat leisten.

Aufzeichnung der Diskussion:





Dokumentation der Methodenwerkstätten


Hier finden Sie die Dokumentation der Methodenwerkstätten, die auf der Fachtagung NAH DRAN 2018 durchgeführt wurden:

MW I 1: Actionbound | Gustav Stresemann Institut in Niedersachsen e.V.
MW I 2: Ideen werden Bilder – wie Beteiligung und Außendarstellung gemeinsam gelingen | NaturFreunde Hessen e. V.
MW I 3: Interaktives Stationen-Spiel „Ich-Du-Wir“ | Diakonie Mitteldeutschland
MW I 4: „Deine tägliche Dosis Politik“ - Wie richte ich einen eigenen Messenger-Kanal ein? | Bundeszentrale für politische Bildung
MW I 5: Back to the roots - Werte als Grundlage für die Beratungsarbeit | Landesfeuerwehrverband Brandenburg e. V.
MW I 6: Don‘t judge a book by its cover: Einführung in die „Lebendige Bibliothek“| Anne Frank Zentrum
MW I 7: Themenblätter: Rechtspopulismus, Zivilcourage, Flüchtlinge | Bundeszentrale für politische Bildung
MW I 8: Einbeziehung migrantischer Milieus | KIgA e.V.
MW I 9: Planspiel “Unsere Region” | THW-Jugend Saarland e.V.
MW I 10A: Interkulturelle Einsatzübungen im Bevölkerungsschutz | Courage-Werkstatt für Demokratische Bildungsarbeit e.V. und THW Landesverband Sachsen, Thüringen
MW I 10B: Newsroom – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Naturfreunde NRW
MW I 11A: Kollaboratives Arbeiten mit Canvas | Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.
MW I 11B: Demokratie-Scan | Netzwerk Demokratie und Courage e.V.
MW I 12A: Methodenkoffer für interaktive und partizipative Methoden der Seminararbeit | Brandenburgische Sportjugend Landessportbund Brandenburg e.V.
MW I 12B: Der „rote Koffer“ der NaturFreunde-Stärkenberatung | NaturFreunde Thüringen e.V.
MW II 1: Toolbox – Kreative Ideen für interkulturelles Lernen in Jugendverbänden | Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. und THW-Jugend NRW e. V.
MW II 2: WERTEWANDEL – JA BITTE! Der Philosophische Wertedialog als Methode der Demokratiestärkung | Akademie „Kinder philosophieren“ der gfi gGmbH
MW II 3: „Forum-Theater“ - Ansätze gegen Diskriminierung spielerisch ausprobieren | Anne Frank Zentrum
MW II 4: „Und nun hier“ - Erzählcafé | Heimatbund Thüringen e.V.
MW II 5: Moderation gut und erfolgreich gestalten: Ein Training zum Lernen und Ausprobieren | Benjamin Winkler-Saalfeld
MW II 6: Das Brett vorm Kopf kreativ beseitigen | Planpolitik GbR
MW II 7: Gib deiner Meinung eine Stimme! | VERSTÄRKER – Netzwerk aktivierende Bildungsarbeit
MW II 8: Organisation und Moderation von kontroversen Bürgerversammlungen | Landeszentrale für politische Bildung Sachsen
MW II 9: Keynote ist out - Beteiligung ist in | Politik zum Anfassen e.V.
MW II 10: Die Produktionsfirma in der Hosentasche - Grundlagen zur Videoproduktion mit dem Smartphone| agentur gretchen
MW II 11: FakeNews - Methoden aus der Bildungsarbeit | Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein

Impressionen "Nah Dran 2018" in Potsdam

  • Notizbuch Nah Dran 2018
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  • Frau vor Stellwänden mit Anmeldelisten (für Workshops)
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  • Programmheft Nah Dran 2018
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  • Blick von hinten in den Saal des Kongresshotels zur Eröffnung der Tagung
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  • Austausch unter Teilnehmer/-innen
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  • Keynotespeaker Prof. Pörksen
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  • Eine Methodenwerkstatt
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  • Methodenwerkstatt
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  • Projektmarkt
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  • Moderatorin Anke Plättner bei der Podiumsdiskussion
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  • Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
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  • Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
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  • Publikumsreaktionen während der Podiumsdiskussion
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  • bpb Präsident Thomas Krüger und die Autorin Thea Dorn
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  • Publikumsbeitrag Podiumsdiskussion
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  • Gäste des Podiums
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  • bpb Präsident Thomas Krüger
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  • Teilnehmende im Gespräch
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  • Teilnehmer/-innen beim morgendlichen Warm-Up
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  • Gruppendiskussion unter Teilnehmenden
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  • Workshop
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  • Gewalt geht gar nicht - Deine Feuerwehr
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  • Stand Anne-Frank-Zentrum
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  • Deutsche Sportjugend - Ich hab ein Wörtchen mitzureden!
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  • Demokratieförderung im ländlichen Raum
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  • Workshop Diskussion
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  • Teilnehmer an Stand
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  • Teilnehmer mit Tagungsbüchern
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  • Teilnehmer bei Diskussion
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  • Teilnehmer im Gespräch
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  • Teilnehmer im Workshop
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  • Teilnehmer im Gespräch
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  • Teilnehmer im Restaurant
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  • Sommerfest Z:T auf der Terrasse des Tagungshotels
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  • Thomas Krüger im Gespräch beim Sommerfest
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  • Regiestellen Leiterin Lan Böhm im Gespräch beim Sommerfest
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  • Teilnehmer des Sommerfests am Tisch
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  • Angeregte Unterhaltung Sommerfest
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  • Teilnehmer des Sommerfests im Gespräch
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  • Teilnehmer im Gespräch beim Sommerfest von Z:T
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  • Gespräch der Teilnehmer beim Sommerfest
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  • Teilnehmerinnen beim Sommerfest
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  • Regiestellen-Leiterin Lan Böhm im Abschlussgespräch mit Axel Lubinski, Leiter des Referats G5 im Ministerium des Inneren, für Bau und Heimat
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